Praxis Kallenbach Heilpraktikerin in München Ost
Swantje Kallenbach - Heilpraktikerin seit 1997
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Praxis Kallenbach: Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten
Naturheilpraxis Swantje Kallenbach, Heilpraktikerin in München Ost-Au-Haidhausen

Qualitätsmanagement Heilpraktikerpraxis Swantje Kallenbach

Qualität in der Heilpraktikerpraxis ist kein Heilversprechen, sondern ein Maßstab, dass die eingesetzten Verfahren und Mittel geeignet sind, die Probleme oder Beschwerden und Anliegen der Menschen, die zu mir kommen strukturiert und direkt anzugehen, um schnelle und konkrete Unterstützung zu geben, Beschwerden (Symptome, Krankheitszeichen) zu behandeln bzw. anderweitige medizinische Ziele zu erreichen. Immer mit der zu nennenden Einschränkung:
sofern dies medizinisch überhaupt möglich ist.

 

Ein Einblick in die Werte, auf denen meine Arbeit fußt:

  1. Gesundheit ist das höchste Gut. Deshalb dreht sich alles in meiner Arbeit um den Wert Gesundheit.
  2. Dabei steht der Mensch, der Schmerzen hat oder anderweitig krank ist im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit, nicht irgendeine Diagnose oder ein Laborwert.
  3. Ich versuche zu verstehen, was diesen Menschen, der zu mir gekommen ist, krank macht oder krank gemacht hat.
  4. Dies erkläre ich in möglichst einfachen Worten.
  5. Dabei begegne ich meinen Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe, denn der Menschen ist selbst Spezialist für sein eigenes Leben, sein eigenes Erleben, für seinen Körper und sein Verhalten.
  6. Das Patientenrechte-Gesetz setzt auf den mündigen Patienten - und das tue ich auch.
  7. Ich bin eine Helferin, die mit viel Wissen, Erfahrung und ganzem Herzen den Gesundungs- prozess einleitet und begleitet: schnell, zielorientiert, resolut -
    und dies nur so lange wie medizinisch notwendig.

Ich kann leider nicht zaubern, und die Menschen, die mich aufsuchen auch nicht. Daher braucht Heilung immer auch Ruhe, Zeit und Geduld. Und dann sehen wir gemeinsam, welche Verbesserungen Schritt für Schritt möglich sind. Niemand jedoch kann und darf Heilung versprechen.

Deshalb sind Vertrauen, Offenheit und Ehrlichkeit weitere wichtige Werte in meiner Arbeit: Ich möchte, dass es Ihnen besser geht.

Schaffe ich das mit meinen Methoden nicht, empfehle ich Ihnen einen anderen Therapieweg.
Dies kann auch ein schulmedizinischer sein.

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Qualität ist Patienten-orientiert

Der Begriff der Qualität kommt eigentlich aus der Industrie, der Produktherstellung. Dort ist der Kern der Qualität der, dass ein Produkt die Anforderungen des Kunden erfüllt.

Diesen Qualitätsbegriff hat man auf die Dienstleistung und auch auf den medizinischen Bereich übertragen.

Die Anforderungen meines Kunden, der in der Heilpraktikerpraxis Patient heißt, sind natürlich, dass das jeweilige medizinische Problem gelöst wird. Dazu bin ich ausgebildet, und das ist mein Ziel. Da leider niemand Heilung versprechen kann und zumindest in Deutschland auch nicht versprechen darf, muss man in der Medizin dieses Kriterium aus der Qualitätsbeurteilung heraus lassen.

Es gibt aber noch eine Fülle anderer Kriterien, auf die ein Patienten-orientierter Qualitätsbegriff angewendet werden kann:

Qualität entsteht durch meine Arbeitsweise in der Zusammenarbeit mit den Menschen, die zu mir kommen

Kriterien, die die Qualität in der Naturheilpraxis von meiner Seite sichern, sind daher z.B.,

  • ob die ausgewählten Verfahren geeignet sind, die vorliegende Erkrankung überhaupt zu behandeln,
  • eine Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen, Zeitdauer der Behandlung, Intensität,
  • eine geordnete und nachvollziehbare Vorgehensweise
  • sowie die selbstverständliche Einhaltung behördlicher Vorschriften.

Das in meiner Naturheilpraxis durchgeführte Qualitätsmanagement beinhaltet Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung und stellt den Wert Patientenwohl in den Mittelpunkt.

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Das Qualitätsmanagement in meiner Praxis beinhaltet:

Geregelte Abläufe vom ersten Termin an, z.B. Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), Diagnosestellung, Therapieplanung, Patientenaufklärung und Messbarkeit der Behandlungsergebnisse im Therapieprozess.

Eine Zielerreichungsstrategie: Ermittlung der Gesundheitsziele meiner Patientinnen und Patienten. Mit Naturheilkunde, also Ganzheitsmedizin (europäisch: CAM) ist viel erreichbar, aber ich kann dies nicht allein. Sondern der Mensch in meiner Praxis arbeitet mit, um seine eigenen Ziele zu erreichen, weil ihm seine Gesundheit wichtig ist.

Das ist ein sehr, sehr praktischer Ansatz. Er bedeutet zum Beispiel, Dinge die schaden, fortan zu unterlassen. Damit kann eine ungünstige Sitz- oder Schlafhaltung oder falsches Heben, Tragen oder irgend etwas anderes im Alltag gemeint sein. Deshalb ist der erste Schritt jeder Zielerreichungsstrategie, die Menschen die mich mit der Lösung eines Gesundheitsproblems beauftragen, darauf aufmerksam zu machen, was sie selbst tun können, um ihren Gesundungs- prozess zu fördern.

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Mein Qualitätsbegriff bezieht den Patienten ein

Der hinter diesem Qualitätsmerkmal stehende Wert ist, das Gesundheitswissen zu fördern und damit die Selbstverantwortung zu stärken, um die Unabhängigkeit vom Behandler, also von mir, vorzubereiten und damit zu ermöglichen, sobald dies medizinisch möglich ist.

Folgendes fließt daher immer in die Beratung oder Behandlung bei jedem Termin in meiner Praxis ein:

1. Schädliches unterlassen.

Das bezieht sich vor allem auf Fehl- und Schonhaltungen sowie falsche Bewegungsmuster, die den Stütz- und Bewegungsapparat unter Dauerstress halten, was nachhaltige Heilung verhindert.

2. Nützliches regelmäßig tun.

Handeln im Einklang mit den eigenen Gesundheitszielen: Menschengerecht, praktisch und ohne Perfektionismus.

3. Respekt vor dem natürlichen Tempo biologischer Prozesse und dem Einfluss lieb gewonnener Gewohnheiten.

Ich gebe dabei Unterstützung, wie das Besprochene im Alltag zur Gesundheitsförderung eingesetzt werden kann. Hier spielt auch meine eigene Erfahrung mit Schmerzen und Therapieprozessen eine wichtige Rolle: Ich weiß, wie es ist, wenn es weh tut. Und dass es immer wieder einmal, aber in den meisten Fällen keinen einfachen “Knopf” gibt, den man drücken kann, um den Schmerz einfach auszuschalten. Meine eigene Heilungsgeschichte ermöglicht mir, den Menschen, die zu mir kommen, Mut zu machen, nach vorne zu blicken. Ich motiviere, die eine oder andere Verhaltensänderung ins Wirken zu bringen und deren gesundheitsfördernde Wirkung am eigenen Leibe zu spüren. Auch wenn ich selbst sehr viel in einer Therapiesitzung tue, die manuelle Medizin ist oft  körperlich ganz schön anstrengend - einen Teil kann ich nicht selbst tun, das ist der Patienten-Anteil, seine Mitmach-Medizin.

Denn auch die Heilwirkung von sanfter Medizin kann nur dann eintreten, wenn sie regelmäßig eingenommen / angewendet wird. Die meisten ganzheitlichen Therapieformen sind relativ preiswert. Was als Aufwand empfunden werden kann, ist vielleicht, etwas Neues regelmäßig  zu tun, z.B. Entspannungsgehen. Muskelverspannungen, Schmerzen, speziell Rückenschmerzen lassen sich ohne ein Mindestmaß an Bewegung nun einmal nicht nachhaltig beheben.
Mit keiner Therapie.

Wie beschrieben, ist die Sorge um die Erreichung der Patientenziele von mir allein nicht zu bewerkstelligen.

Der zweite Schritt jeder Zielerreichungsstrategie besteht in der Anwendung dessen, was nützlich oder unabdingbar ist für den Therapieerfolg: durch den Patienten, die Patientin selbst.

Dies gilt insbesondere für die manuellen Therapien: Während der Behandlung wird die Umsetzung förderlicher Dinge besprochen. Also das, was die Patientin, der Patient zu Hause tut, um sein Gesundheitsziel zu erreichen. Gerade bei schweren Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates ist ein Therapieerfolg ohne diese Eigenarbeit eher nicht zu erreichen.

Geht es um etwas anderes, das als sanfte Medizin eingenommen werden kann, z.B. Tropfen, Globuli, Tabletten oder Tee, ist auch dies regelmäßig zu tun, weil das angestrebte Ziel sonst nicht erreicht werden kann.

Zu meinem Verständnis von Qualität gehört daher, einen gewissen (verbalen) Aufwand zu treiben, um meinen Klientinnen und Klienten, Patientinnen und Patienten zu beschreiben, welche meist preiswerten Dinge sie selbst wie tun können oder auch müssen, um in absehbarer Zeit in die Nähe ihres Gesundheitsziels zu gelangen.

Und damit komme ich zum 3. Punkt der Zielerreichungsstrategie, der Geduld. Die Patientin / der Patient (von lateinisch: der/die Geduldige) fühlt sich zwar vielleicht plötzlich krank geworden. Biologische Prozesse, die die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers irgendwann nicht mehr geregelt kriegen, entwickeln sich aber oft über lange Zeiträume (Jahrzehnte). Deshalb ist die Instant-Heilung, also das Bedürfnis, schnell ein wirksames Mittelchen, das keine Nebenwirkungen hat und keine Heilreaktionen auslöst und jede Erkrankung sofort und ein für alle Mal endgültig beseitigt zwar ein typisches Patientenanliegen, das ich respektiere. Aber niemand steht über den lebendigen Prozessen unseres Menschseins.

Das heißt, dass ich - selbst wenn ich gern würde - leider nicht zaubern kann. Das heißt nicht, dass alle Gesundungsprozesse immer lange dauern. Nein, sie brauchen individuell so viel Zeit, wie der Körper braucht, um sich zu reparieren. Ich helfe gern dabei. Auch mit Humor und Motivationstechniken. Denn nichts ist so schwierig los zu werden, wie eine lieb gewonnene Gewohnheit, die dem Gesundheitsziel im Wege steht.

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Zusammenfassung:
Qualitätsmanagement in der Praxis Kallenbach in München Ost:

Gemeinsam mit meinen mündigen Patientinnen und Patienten lege ich Schritte zur Erreichung der Behandlungsziele fest und unterstütze bei deren Erreichung.

Strukturierte Vorgehensweise durch Festlegen von Zielen und Teilzielen

Wir ermitteln Teilziele und Behandlungsschritte und stellen fest, wie die Patientin, der Patient erkennen kann, dass ein Teilziel oder ein Gesamtziel erreicht ist. Ein Teilziel kann z.B. eine Reduzierung von Schmerzen oder eine Verbesserung von Beweglichkeit sein. Auch für andere Gesundheitsthemen oder Befindlichkeitsstörungen körperlicher oder psychischer Natur können Ziele festgelegt werden. Ist ein Teilziel erreicht, besprechen wir gemeinsam, ob und wie die Therapie nach Erreichung dieses Teilziels weitergeführt wird. Die Patientin, der Patient entscheidet, nachdem sie/er von mir ausführlich informiert wurde, ob und wie die Therapie weitergeführt werden soll.

Zielerreichungsstrategie und Effizienz

Deshalb gehört zu jeder Zielerreichungsstrategie eine offene und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zwischen den Menschen, die mich aufsuchen und mir: Ich kann nur helfen, wenn ich weiß, wo der Schuh wirklich drückt. Und bitte dies bei aller von mir aufgebotenen Effizienz (= auf dem kürzest sinnvollen Weg direkt, kraftvoll und möglichst schnell auf das Ziel zugehen) im Hinterkopf zu behalten: Weder ich noch irgend ein anderer Mensch kann und darf zu irgendeinem Zeitpunkt ein Heilversprechen abgeben. Gemeinsam mit meinen Patientinnen und Patienten arbeite ich daher daran, das medizinisch maximal Mögliche so effizient wie möglich zu erreichen: Gemeinsam zielführend an wertvollen Zielen arbeiten befriedigt den Qualitätsanspruch meiner Patientinnen und Patienten und meinen eigenen.

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Qualitätsaspekt Heilungsprinzipien in der Praxis Kallenbach:

Naturheilkundliche Behandlungsansätze beruhen auf langer Tradition, Erfahrungsheilkunde und dem Verständnis der Prinzipien des Lebendigen mit seinen Eigenheiten, individuellen Vorstellungen und persönlichem Sinn des Lebens. Deshalb wird das Symptom (Krankheitszeichen) des Menschen über den “direkten Umweg System” behandelt. Also möglichst an der Stelle, wo das Symptom entstanden ist. Das heißt, es wird die “Einheit Mensch” behandelt, die die Krankheit entwickelt hat. Das Symptom ist dabei ein Hinweis, wo die Selbstregulation des Körper-Geist-Seele-Systems gestört ist. Das mag sich umständlich anhören, ist es aber in der Praxis nicht. Es ist der Versuch, an dieser Stelle die philosophischen Grundlagen der Diagnose- und Behandlungslogik in meiner Praxis kurz zu erklären.

Qualität in meiner Heilpraktikerpraxis in München Ost beruht in hohem Maße auf dem Verständnis und der Anwendung dieser alten Prinzipien lebender Systeme. Krankheit ist für mich kein zu verwaltender Status Quo, sondern ein momentaner Zustand, eine schwierige Zeit, ein aus-der-Balance-gefallen-Sein.

Wie ich dies mit weiteren philosophischen Medizinprinzipien kombiniere, erfahren Sie hier.


(Hinweis: Die Behandlung chronischer Erkrankungen, speziell im höheren Lebensalter kann sich hinziehen. Weder für die Behandlung akuter noch für chronischer Erkrankungen kann ein Erfolg versprochen werden. Dies gilt generell für sämtliche medizinischen Behandlungen, nicht nur in meiner Heilpraktikerpraxis.)

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Qualitätsprinzip mündiger Patient

Die Auswahl von Therapien, Medikamenten und Vorgehensweisen erfolgt in enger Abstimmung mit dem behandelten Menschen unter Berücksichtigung von Faktoren wie Messbarkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit: Es geht um die Wahl einer Behandlungsstrategie, die geeignet ist, das Problem gezielt, strukturiert und so preiswert wie möglich anzugehen.

Lt. Patientenrechtegesetz soll der sogenannte mündige Patient so aufgeklärt werden, dass er selbst eine Entscheidung treffen kann, welche Therapie er zur Behandlung für sinnvoll hält. Dies halte ich für sehr wichtig. Auch deshalb, weil die Selbstheilungskräfte besser aktiviert werden, wenn man wenigstens in Grundzügen versteht, wie eine Therapie funktionieren soll.

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Sicherstellung von Servicezielen

Dazu gehören Ziele wie “Wartezeit 0 Minuten” oder “schnellstmöglicher Termin bei akuten Beschwerden”.

Bitte hier aber zu berücksichtigen, dass dies dann oft kein Wunschtermin wie “17:30 Uhr nach der Arbeit” sein wird.

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Grundlage meiner Arbeit: Mein Wissens- und Erfahrungsschatz plus Fortbildung

Kenntnis und Erfahrung unterschiedlichster körperlicher und seelischer Erkenntnis- und Therapieverfahren seit meiner Jugend mit der Entscheidung für eine Handvoll bewährter Verfahren, die individuell kombiniert werden.

Bewusstsein und Wissen individueller, sozialer und Umweltfaktoren und der vielfältigen Wechselwirkungen sowie des Faktors Zeit, da Krankheits- und Gesundungsprozesse bei aller Mess- und Vergleichbarkeit komplex und individuell sind.

Regelmäßige Fortbildung, um Neues zu lernen und Bekanntes zu vertiefen und mit Neuem zu verknüpfen. 5 - 10 Tage im Jahr. Dazu gehört auch mein regelmäßiges Selbststudium (Buch, DVD, Fachzeitschriften, Medizinportale im Internet, medizinische Fachkreisinformationen) und Webinare (Vorträge und Schulungen am Computer über Internet) zu verschiedenen Themen im Bereich Körper, Geist und Seele.

Regelmäßige Selbsterforschung: Die Arbeit an mir selbst, um mit anderen Menschen eine möglichst gute Arbeit leisten zu können.

Veröffentlichung von Büchern und Artikeln, um meine Mitmenschen teilhaben zu lassen an meinen Erkenntnissen. Und meine Patientinnen und Patienten auf preiswerte Weise bei Ihrem Therapieprozess zu unterstützen, wie mit dem Buch oben links.
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